Pressetext Projektwoche 2009
Living in Vienna
Projektwoche. Von der Kaiserstadt Wien zur Musicalmetropole, hoch hinauf und tief hinunter, Kultur, Sport oder die Gestaltung eines Fliesenbandes... so vielfältig wie die Bundeshauptstadt war auch die Projektwoche der KMS St. Marien im Mai 2009.
Logo und Sport
„Jetzt, am Ende der Woche, habe ich aber einen ordentlichen Muskelkater, weil ich mich für die Sportgruppe entschieden habe“, resümiert Christina Jovanovic, die den Logowettbewerb im Vorfeld der Projektwoche gewonnen hat. Neben Klettern im Donaupark und Rudern an der Alten Donau stand auch ein Schnuppertag mit dem Streetdance-Lehrer Michael auf dem Programm.
„Ich werde jetzt auch mit Streetdance beginnen und regelmäßig trainieren gehen. Bei der Projektwoche bin ich auf den Geschmack gekommen“, berichtet sie begeistert von ihren Erlebnissen der vergangenen Woche.
„Ich wäre nie auf die Idee gekommen ‚Wien‘ als Thema für eine Projektwoche zu nehmen. Es ist ja so selbstverständlich, in dieser Stadt zu leben“, erzählt die 14-Jährige weiter. „Insgeheim habe ich gehofft, dass ich den Logowettbewerb gewinnen werde. Viele andere haben ein Wappen gezeichnet. Ich habe mich aber bewusst für einen anderen Weg entschieden“, plaudert die junge Künstlerin aus der Schule. Sie habe überlegt, was jemandem beim Gedanken an Wien einfallen könnte und sich dann für die typische Silhouette entschieden, erklärt sie.
Von der Kaiserstadt zur Musical-Metropole
„Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut!“, hätte wohl Kaiser Franz Joseph geantwortet auf die Frage, wie ihm denn die Projektwoche gefällt. Begeistert erzählt Marcel Kramer, der die Rolle des Kaisers Franz Joseph übernommen hat. „Ich bin sehr zufrieden mit unserem Musical-Mix! Ich habe neue Freunde gefunden und die Arbeit hat mir Spaß gemacht.“ „In der Uniform fühlt man sich gleich ganz anders, wenn man jemanden von so hohem Rang spielen darf. Die Uniform ist echt ein Highlight für mich! Vielleicht werde ich später auch einmal eine tragen“, sagt er mit einem verschmitzten Lachen.
„Die Rolle der Sisi wäre nichts für mich. Ich spiele lieber die Sophie. Da kann ich einmal richtig gemein und böse sein“, scherzt Anna Mahmoud. Sie verkörpert Erzherzogin Sophie.
„Ich kannte die Tanzlehrerin schon vom vergangenen Jahr. Es macht wirklich Spaß, mit ihr zu arbeiten. Sie geht auf uns ein und sorgt so für ein gutes Arbeitsklima in der Gruppe. Es war eine tolle Woche im letzten Schuljahr hier!“, strahlt Anna.
„Die altmodischen Kleider gefallen mir besonders gut“, berichtet Anais Bongola. Sie spielt die Rolle einer Hofdame. Besonders beeindruckt habe sie die Ausstellung in der Wagenburg, wo ein Originalkleid von Sisi zu sehen war, ergänzt die Elfjährige.
„Es ist einfach immer toll etwas Neues zu lernen“, berichtet Bernhard. Für ihn ist es schon die zweite Projektwoche in St. Marien.
„Es war gar nicht so schwierig, wie ich es mir vorgestellt habe“, sagt er über die Probenarbeit mit der Musical-Lehrerin Anita Todoroff-Neuzil, die mit ihrem fachlichen Können die Gruppe zu Höchstleistungen anspornt. „Am besten hat mir aber der Besuch in der Volksoper gefallen. Ich war wirklich aufgeregt“, schwärmt Bernhard von seinem ersten Besuch einer Operette.
Auch Ralph, der in der Schulaufführung den Tod verkörpert, schließt sich an: „Für mich war der Besuch der Vorstellung ‚Das Land des Lächelns‘ sehr aufregend, weil ich ja nicht so oft in die Oper gehe!“.
„Ich habe gleich zwei Rollen übernommen“, verrät er. Zusätzlich tanzt er auch noch auf der Bühne. Obwohl er ursprünglich eine andere Gruppe ausgesucht habe, sei er sehr froh in diesem tollen Team zu arbeiten, weil er bei den Proben seine Kreativität einbringen könne, erklärt er.
Präsentation
Bei der abschließenden Präsentation am 14. Mai 2009 durften wir unter anderem Stadtschulratspräsidentin Dr. Susanne Brandsteidl, Stadtrat Christian Oxonitsch als Vertreter von Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Stadträtin Ing. Isabella Leeb, Bezirksschulinspektorin Regierungsrätin Brigitte Schäffer und Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann begrüßen. Genauso wie viele Eltern und Freunde konnten sie sich ein Bild machen, was 300 SchülerInnen, betreut von 28 LehrerInnen, in einer Woche auf die Beine stellen können: Musical-Mix auf der Bühne, Ausstellungen im ganzen Schulhaus,ein weiterer Teil des Fliesenbandes im 3. Stock sowie eine Projektzeitung . Besuchen Sie uns! In der Schule oder unter www.liniengasse.at
Bericht: Diakon Helmut Klauninger
Rückfragen unter: helmut@klauninger.info oder 0699/1117 6897
Kurzfassung
Projektwoche. Von der Kaiserstadt Wien zur Musicalmetropole, hoch hinauf und tief hinunter, Kultur, Sport oder die Gestaltung eines Fliesenbandes... so vielfältig wie die Bundeshauptstadt war auch die Projektwoche der KMS St. Marien im Mai 2009.
„Ich wäre nie auf die Idee gekommen ‚Wien‘ als Thema für eine Projektwoche zu nehmen. Es ist ja so selbstverständlich, in dieser Stadt zu leben“, resümiert Christina Jovanovic, die den Logowettbewerb im Vorfeld der Projektwoche gewonnen hat. „Insgeheim habe ich gehofft, dass ich den Logowettbewerb gewinnen werde. Viele andere haben ein Wappen gezeichnet. Ich habe mich aber bewusst für einen anderen Weg entschieden“, plaudert die junge Künstlerin aus der Schule. Sie habe überlegt, was jemandem beim Gedanken an Wien einfallen könnte und sich dann für die typische Silhouette entschieden, erklärt sie.
Von der Kaiserstadt zur Musical-Metropole
Begeistert erzählt Marcel Kramer, der die Rolle des Kaisers Franz Joseph im Musical-Mix „Elisabeth“ übernommen hat. „Ich bin sehr zufrieden mit unserem Bühnenauftritt! Ich habe neue Freunde gefunden und die Arbeit hat mir Spaß gemacht.“ „In der Uniform fühlt man sich gleich ganz anders, wenn man jemanden von so hohem Rang spielen darf. Die Uniform ist echt ein Highlight für mich! Vielleicht werde ich später auch einmal eine tragen“, sagt er mit einem verschmitzten Lachen.
„Die Rolle der Sisi wäre nichts für mich. Ich spiele lieber die Sophie. Da kann ich einmal richtig gemein und böse sein“, scherzt Anna Mahmoud. Sie verkörpert Erzherzogin Sophie.
„Es ist einfach immer toll etwas Neues zu lernen“, berichtet Bernhard. Für ihn ist es schon die zweite Projektwoche in St. Marien.„Es war gar nicht so schwierig, wie ich es mir vorgestellt habe“, sagt er über die Probenarbeit mit der Musical-Lehrerin Anita Todoroff-Neuzil, die mit ihrem fachlichen Können die Gruppe zu Höchstleistungen anspornt. „Am besten hat mir aber der Besuch in der Volksoper gefallen. Ich war wirklich aufgeregt“, schwärmt Bernhard von seinem ersten Besuch einer Operette.
Präsentation
Bei der abschließenden Präsentation am 14. Mai 2009 durften wir unter anderem Stadtschulratspräsidentin Dr. Susanne Brandsteidl, Stadtrat Christian Oxonitsch als Vertreter von Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Stadträtin Ing. Isabella Leeb, Bezirksschulinspektorin Regierungsrätin Brigitte Schäffer und Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann begrüßen. Genauso wie viele Eltern und Freunde konnten sie sich ein Bild machen, was 300 SchülerInnen, betreut von 28 LehrerInnen, in einer Woche auf die Beine stellen können: Musical-Mix auf der Bühne, Ausstellungen im ganzen Schulhaus,ein weiterer Teil des Fliesenbandes im 3. Stock sowie eine Projektzeitung . Besuchen Sie uns! In der Schule oder unter www.liniengasse.at
Bericht: Diakon Helmut Klauninger
Rückfragen unter: helmut@klauninger.info oder 0699/1117 6897
